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Environmental | Social | Governance

— Umwelt | Gesellschaft | Unternehmensführung —

We connect people and technology for a smarter tomorrow

Wir verbinden Menschen und Technologie für eine intelligentere Zukunft

Sanjay Brahmawar

CEO ¦ Vision

"Unser Ziel ist es, dass die Software AG bei der Suche nach technischen Lösungen für die drängendsten sozialen und ökologischen Herausforderungen eine führende Rolle übernimmt und ihre Kunden und Partner bei ihren Bemühungen um Nachhaltigkeit unterstützt.
Wir bekräftigen unsere Überzeugung, dass die Schaffung ökologischer und sozialer Werte zum wirtschaftlichen Erfolg der Software AG beiträgt."

- Sanjay Brahmawar, Software AG CEO -

                Wichtige internationale Abkommen, 
an die wir uns halten
            

  • UN Global Compact (siehe unten)
  • Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, 1948
    (siehe auch weiter unten: Selbstverpflichtung zur Achtung der Menschenrechte bei der Software AG)
  • Europäische Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, 1950
  • Dreigliedrige Grundsatzerklärung der Internationalen Arbeitsorganisation (IAO) über multinationale Unternehmen und Sozialpolitik, 1977
  • ILO-Erklärung über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit, 1998 (vor allem mit folgenden Themen: Beseitigung von Kinderarbeit, Abschaffung von Zwangsarbeit, Diskriminierungsverbot, Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen)
  • Übereinkommen der Organization for Economic Co-operation and Development (OECD) zur Bekämpfung der Bestechung ausländischer Amtsträger im internationalen Geschäftsverkehr, 1997
  • OECD-Leitlinien für multinationale Unternehmen, 2000

Die Software AG unterstützt zahlreiche Unternehmen mit innovativer Technologie und Know-how bei der Suche nach Lösungen für die wachsenden sozialen und ökologischen Herausforderungen. In diesem Video erklären vier Kunden, wie sie unsere Technologie einsetzen, um ihre Unternehmen digital zu transformieren, effizienter zu arbeiten und wertvolle natürliche Ressourcen zu schonen.
84 % der Wirtschaftsunternehmen räumen angesichts wirtschaftlicher Herausforderungen kommerziellen Zielen Vorrang vor Nachhaltigkeit ein. Dabei waren jedoch fast alle (95 %) Führungskräfte der Meinung, dass Nachhaltigkeit entweder eine oberste oder hohe Priorität hat. Eine ähnliche Anzahl (97 %) stimmt zu, dass die Nachhaltigkeitsreferenzen anderer Unternehmen für ihre eigenen Kaufentscheidungen entweder wesentlich oder wichtig sind. Dies sind die Ergebnisse des jährlichen „Reality Check“ der Software AG, der untersucht, wie sowohl Nachhaltigkeit als auch kommerzielle Ziele durch kluge Technologieinitiativen gleichzeitig erreicht werden können.
Prof. Dr. Thomas Beschorner ist Direktor des Instituts für Wirtschaftsethik an der Universität St.Gallen. Nachhaltigkeit zu definieren, sei keine leichte Aufgabe, schon gar nicht in Kombination mit der Digitalisierung, sagt er. Bei Corporate Digital Responsibility (CDR) geht es darum, diese beiden grundlegenden Aspekte in Einklang zu bringen. Im Interview erklärt er, warum es längst überfällig ist, CDR die Aufmerksamkeit zu schenken, die es verdient.
Man sagt, es braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind aufzuziehen - definitv aber braucht es das globale Ökosystem, um die Erde zu schützen. Bei der Software AG arbeiten wir intensiv daran, einen Unterschied zu machen. Weltweit haben wir ein Netzwerk mit renommierten Universitäten und Forschungsinstituten, Unternehmen, staatlichen Institutionen und Kunden aufgebaut, mit denen zusammen wir neue Technologien erforschen - und von einigen könnte unser Planet profitieren. Unser Forschungsteam ist darüber hinaus an einigen von der Europäischen Kommission und der Bundesregierung finanzierten bahnbrechenden Projekten beteiligt.
Wie kann unser zukünftiges Energiesystem versorgungssicher, wirtschaftlich und nachhaltig aufgestellt werden? Dieser Frage sind 31 Partner mit hunderten Beteiligten und einem Budget von 170 Millionen Euro nachgegangen. Nach vier Jahren ist das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte Projekt enera zu Ende gegangen, bei dem es um das Zusammenspiel von intelligenten Netzen, die umfassende Flexibilisierung von Energieanlagen der fünf Modellregionen und die Etablierung einer digitalen Wertschöpfungskette der Energieversorgung ging. Peter Altmeier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, fasst das Ergebnis zusammen:„Die Fachleute haben gezeigt, dass intelligente Netze durch den Einsatz digitaler Technologien auch bei zeitweise bis zu 100 Prozent Stromeinspeisung aus erneuerbaren Energien ein stabiles und sicheres System gewährleisten können.“
Wie trägt die Software AG zum Klimaschutz bei? Und was hatte sie mit dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in Madrid im Dezember letzten Jahres zu tun? Die Antwort lautet: SynErgie. An diesem Forschungsprojekt ist die Software AG zusammen mit über 80 Partnern beteiligt. SynErgie untersucht, wie die Industrie das Stromnetz stabilisieren kann. Denn Sonne, Wind und Wasserkraft liefern zwar genügend Energie, um uns dauerhaft ein angenehmes Leben zu ermöglichen. Aber wir müssen es schaffen, mit ihren natürlichen Schwankungen umzugehen. Doch wie flexibel können die Fabriken überhaupt produzieren? Wenn die Stromnachfrage von Haushalten und Industrie besser aufeinander abgestimmt wäre, würde das allen helfen. Dafür baut SynErgie eine Synchronisationsplattform auf, die die Energieverteilung innerhalb des Produktionssystems steuert und überwacht und hochdynamisch auf die Flexibilitätsanforderungen des Stromsystems reagiert.

                Unser Beitrag zu nachhaltigen IT-Lösungen
            

                Forschungsprojekte mit nachhaltigen Entwicklungszielen
            

Im Einklang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen

                    Je weniger IT-Abfall desto besser
                

Nichts hält ewig – das gilt insbesondere für technische Geräte. Laptops, Notebooks, Smartphones, Tablets, PCs, TFT-Monitore und Drucker sind heute nur noch wenige Jahre im Einsatz, bevor sie ersetzt werden. Als Konsequenz wächst die Zahl der veralteten Geräte ständig. Um Abfall zu reduzieren und Rohstoffe einzusparen fordern europäische Normen und nationale Vorschriften, dass gebrauchte Technologieprodukte dem IT-Remarketing zugeführt werden. Umweltfreundliche und nachhaltige Methoden zur Aufbereitung von IT-Altgeräten sind zum Standard geworden. Deshalb arbeiten wir bei der Software AG in Deutschland seit vielen Jahren mit zertifizierten IT-Entsorgungsspezialisten zusammen. 

                    Gesundheit & Wohlbefinden der Mitarbeiter
                

Ein wichtiges Thema bei der Software AG

Bei der Software AG setzen wir uns dafür ein, Mitarbeiter zu einem gesunden Lebensstil zu motivieren und ihre Gesundheit auf allen Ebenen zu fördern. Ein erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement trägt zur Verbesserung der Gesundheit der Mitarbeiter bei, reduziert körperliche und psychische Belastungen durch die Arbeit, beugt Krankheiten vor, ermöglicht einen reibungslosen Wiedereinstieg, reduziert krankheitsbedingte Fehlzeiten, und erhöht Mitarbeiterzufriedenheit sowie Engagement. 

                    Mitbestimmung durch die Arbeitnehmervertretung
                

Die Mitbestimmung ist das höchste Gut für eine Arbeitnehmervertretung. Darunter fallen z.B. auch personelle Maßnahmen: Sie müssen dem Betriebsrat vorgelegt werden und er kann aus gewichtigen Gründen widersprechen. Ein gewichtiger Grund für einen Widerspruch kann z.B. sein, wenn ein Mitarbeiter von Kündigung bedroht ist und zugleich eine freie Stelle an eine externe Person vergeben werden soll. Bei der Software AG greift in einem solchen Fall eine Betriebsvereinbarung. Betriebsvereinbarungen sind die „Gesetze“ der Unternehmen. Ein Mitarbeiter darf nie schlechter gestellt werden, als es in einer Betriebsvereinbarung festgelegt wurde. Mitbestimmung besteht weiterhin bei Themen rund um Arbeitszeit und Arbeitsort (auch bzgl. dem hybriden Arbeiten), Verteilung der Gehaltserhöhungen und vielen weiteren Punkten.

                    Unsere Vielfalt ist unsere Stärke
                

Bei unserem Einsatz für mehr Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion im gesamten Unternehmen machen wir beständig Fortschritte. Dazu gehört die Entwicklung einer Vielzahl von Initiativen, die als Reaktion auf regelmäßig stattfindende Mitarbeiterumfragen entstanden bzw. nach gezielten Befragungen, bei denen Feedback zum Thema gesammelt wurde. Zu den bisher ergriffenen Maßnahmen gehört die Besetzung einer neuen firmenübergreifenden Führungsposition mit Schwerpunkt Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion und die Bildung eines weltweiten Teams von Botschaftern, um Vielfalt im gesamten Unternehmen zu fördern.

                    Menschenrechte – Herzstück unserer Unternehmenskultur
                

Die Welt steht vor vielen Herausforderungen, unter anderem in den Bereichen Umwelt, Weltwirtschaft, Gesundheit, gesellschaftlichen Entwicklungen und globaler Politik. In diesen Zeiten ist wichtiger denn je, dass wir bei der Software AG unser Engagement für die Menschenrechte in allen Bereichen unseres betrieblichen Umfelds noch verstärken - mit und für unsere Mitarbeiter, Kunden, Partner und Lieferanten sowie die Gesellschaft insgesamt. 
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